Über mich
1973 ist das Jahr in dem ich das Licht der Welt erblickte.
1999 habe ich mein erstes Kind geboren. Seit dem ist das Bedürfnis in mir gewachsen, meinen Weg als Gefährtin von Frauen während ihrer Schwangerschaft, der Geburt ihres Kindes und dem Wochenbett zu gehen. Einige Jahre lang fehlte mir jedoch der Mut mein Leben so zu verändern, Schließlich hatte ich doch einen sicheren Job als Einzelhandelskauffrau in einem Unternehmen in dem ich insgesamt 25 Jahre angestellt war.
Es brauchte noch zwei weitere Schwangerschaften mit glücklichen Geburten (2010 und 2015 ), bis ich mich auf den Weg machte:
Im September 2018 nachdem ich ein sechs wöchiges Praktikum in Vollzeit auf Wochenstation und Kreißsaal des St. Vinzenz in Hanau absolvierte, begann ich die Ausbildung als Hebamme in Frankfurt am Main und der Sana - Klinik in Offenbach. Nach 1,5 Jahren habe ich diese jedoch nach reiflicher Überlegung abgebrochen.
Ich habe abgebrochen, weil ich für mich festgestellt habe, dass ich den Beruf der Hebamme sehr romantisiert habe. Ich spürte, es ist nicht das, was ich machen möchte. Ich möchte in meinem Dienst nicht mehrere Frauen unter Geburt begleiten. Ich möchte keine Infusionen anhängen, Geburtsverletzungen nähen und zur PDA raten damit es nicht mehr weh tut… All das wollte ich nicht. Ich wollte Zeit haben für die Frau und ihre Begleitung. Einfach menschlich dabei sein und auf sie eingehen können. Bedingungslos. Selbst als Schülerin war es oft wichtiger, die ohnehin gut befüllten Schubladen des Kreißsaals zu befüllen, als sich liebevoll um die gebärende zu kümmern. Dabei ging es dem Paar meistens schon besser, wenn ich einfach nur im Raum war. Für mich fühlte sich das alles falsch an. Nichts desto trotz bin ich der Hebammenschülerin in mir sehr dankbar. Ohne sie wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin. Ich begleite mit viel Fachwissen (meine Schulnoten waren trotzt meines hohen Alters doch ganz okay ;-)) und kenne den Klinikalltag sehr gut. Ich weiß, welche Arbeit die Hebammen leisten und welchen Spagat sie oft vollziehen müssen. Ich weiß ihre Arbeit sehr zu schätzen und arbeite immer Hand in Hand mit ihnen. Ich schiebe auch mal ein Bett durch den Flur wenn dies benötigt wird oder beziehe es frisch. Ich klingle nicht nach einer Hebamme, nur weil wir einfach mal eine frische Unterlage brauchen….
Ein wertschätzendes und respektvolles Miteinander ist mir sehr wichtig und bekommen das auch aufgrund meiner Erfahrung gut hin.
Meine Liebe Zu Kakao:
Im Sommer 2021 besuchte ich eine Fortbildung bei Angelina Miranda Martinez, einer indigenen Hebamme aus einem kleinen Dorf in Mexiko.
Diese Frau und ihre Liebe zu ihrer Arbeit und zu Frauen beeindruckte mich sehr.
Ich lernte von ihr .....
Es kam der Moment, in dem jede von uns eine Kakaobohne von ihr bekam und sie uns erzählte, wie wertvoll diese kleine und unscheinbare Bohne für Schwangere sei. Indigene Schwangere leiden selten an Stimmungsschwankungen und Mangel an Eisen. Ihnen geht es meist einfach nur gut.
Das liegt an der Dichte wertvoller Nährstoffe, die eine unverarbeitete Kakaobohne enthält. Allem voran Magnesium, aber auch Calcium und Eisen und dem Wirkstoff Theobromin.
Ich fuhr nach Hause und wollte „meinen Schwangeren“ unbedingt ans Herz legen, wie gut Kakao für sie ist.
Natürlich weiß ich auch, daß Kakao nicht gleich Kakao ist und in seiner ursprünglichen Form nicht im Supermarkt zu finden ist…
Denn in Europa findet man größtenteils industriell verarbeitete Kakaoprodukte, die keine der Inhaltsstoffe mehr in nennenswerten Mengen enthalten.
Ich benötigte den ursprünglichen und puren Kakao aus der ganzen Bohne, denn ich wollte die gleiche Qualität mit der selben Wirkung wie bei den indigenen Frauen.
Also, wie komme ich nur an eine ursprüngliche und verantwortungsbewusste „Quelle“?....
Hier habe ich ihn gefunden und wenn Du über diesen Link bestellst, bekommst Du 10% Rabatt. ;-)
https://cacao-alchemist.de?bg_ref=XNzcZH9kh
Eure Doula,
Astrid Jarsch